Aufgabe 2

6 11 2007

Unter einer Recherche versteht man im engeren Sinne ein Verfahren, welches zur Beschaffung und Beurteilung von Aussagen dient. Eine Recherche kann man über verschiedene Wege durchführen. Eine („altmodische“) Möglichkeit ist die Informationsbeschaffung durch Lexiken, Fachzeitschriften oder auch über Handbücher .Ratsam ist die Erstellung von Bibliographien, damit nicht die Übersicht und die Ordnung von herausgesuchten Materialien abhanden kommt. Desweiteren bieten sich sowohl (Schul) Büchereien als auch die Nutzung von  fachspezifischen Foren im Internet an. Bei der erst genannten Informationsbeschaffungsmethode ist  vorausgesetzt mit den Techniken der jeweiligen Bücherei vertraut zu sein. Eine sehr beliebte Methode ist wie schon angedeutet das Internet, welches einen immensen Informationsreichtum besitzt. Doch gerade dieser Fakt kann tückisch sein, da das Internet keine Garantie bzw. keine so große Sicherheit über die Stimmigkeit von Daten hergibt, gerade deswegen sollte man auf „vertraute“ Quellen setzten und das Ergebnis vorsichtshalber mit einer anderen Recherchemethode abgleichen.





Aufgabe 1

6 11 2007

Zuerst lernten wir im Seminarfach zwei hilfreiche Methoden, die Markierungsregeln und die 5-Schritt- Lesemethode, kennen. Mit welchen  es möglich ist sich einen ausgehändigten Text besser einzuprägen. In einer Gruppenarbeit setzten wir uns dann mit den Markierungsregeln und der 5-Schritt- Lesemethode aktiv auseinander. Darauffolgend  bearbeiteten wir den Text “Der Teufelskreis der Belehrung” mit einer der neu erlernten Methoden. In der folgenden Seminarfacheinheit wurde uns die Aufgabe erteilt, den bearbeiteten Text bestmöglich einem Schulkameraden vorzustellen. Diese Maßnahme war meiner Meinung nach sehr gut durchdacht, da es dadurch möglich war festzustellen, ob diese Methoden tatsächlich qualitativ nützlich sind oder eben nicht. Nicht ohnehin wegen des Hintergrundes, da genau diese Methoden dem „abstrakt verbalem Unterricht“ widersprechen. Als nächstes haben wir mit Hilfe eines Lerntypen-Tests unseren eigenen Lerntyp bestimmt. Der Test ergab das Ergebnis, dass die Mehrheit des Kurses dem Lerntyp „Handeln“ zuzuordnen ist. In der folgenden Stunde lernten wir abermals eine neue Arbeitsmethode kennen: Das Exzerpieren. Mit dieser Methode bearbeiteten wir einen Text aus der Biologie. Auch diese Neuerlernung war hilfreich, da man zum einen nie auslernt und zum anderen auch diese Methode wiederum zum Bearbeiten von (vor allem komplexen) Texten zu empfehlen ist. Daraufhin haben wir uns das Verfassen von Verlaufs- und Ergebnisprotokollen wieder zurück in unser Gedächtnis gerufen, diese Einheit wurde von einer redeaktiven  Diskussionsrunde und aufzeichnenden  Protokollanten geprägt. Zuletzt setzten wir uns noch mit der szenischen Darstellung von den drei Prozessen der Zellatmung auseinander, welche von uns Schülern mit körperlicher Aktivität  vollzogen wurde. Zwar fand ich die Idee der szenisch Darstellung an sich sehr gut, jedoch diente diese Methode meiner Meinung nach nicht ganz der nochmaligen Verinnerlichung der einzelnen  biologischen  Prozesse, da diese für eine szenische Darstellung zu komplex sind. Jedoch konnten wir dank dieser Methode unsere Aktivität und vor allem unserer Kreativität sprichwörtlich freien Lauf lassen. Ansonsten finde ich  die Einbringung von Arbeitsmethoden sehr gut, da diese in andere Unterrichtseinheiten ebenfalls genutzt werden können und zum anderen wirkt sich das Arbeitsklima positiv auf die angefertigten Arbeiten aus.








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